PsychTopics

Trends der psychologischen Fachliteratur

Wie entwickelt sich die psychologische Forschung im deutschsprachigen Raum, welche Themen werden besonders häufig erforscht?


PsychTopics ist unser Angebot zur Erkundung von Forschungsthemen und Trends in der Psychologie. Es bildet ab, wie sich die psychologische Forschung aus dem deutschsprachigen Raum entwickelt und welche Themen besonders häufig behandelt werden.

Charakterisiert wird ein Thema durch fünf standardisierte Schlagwörter (PSYNDEX Terms), die häufig miteinander in den Nachweisen der PSYNDEX-Datenbank erscheinen.

Kurzbeschreibung

Features von PsychTopics sind unter anderem:

  • die Anzeige der populärsten Themen in einem Jahr bzw. Zeitraum,
  • die Darstellung von Themen mit den am stärksten ansteigenden bzw. abfallenden Trends (“Hot” und “Cold Topics”),
  • und die Möglichkeit zur Recherche passender Literatur in PSYNDEX mit einem Klick.

Sie können dadurch:

  • einen Überblick über die Forschungsvielfalt in der Psychologie gewinnen,
  • Ideen für aufkommende oder wieder erstarkende Themen finden,
  • eigene Forschung historisch einbetten,
  • oder Lehrmaterial für Studierende finden.

Hinweise

Schlussfolgerungen zu den Trends sollten mit Bedacht gezogen werden, da die Themen automatisiert mit Algorithmen aus dem Maschinenlernen (PsychArchives)open_in_new in den Literaturnachweisen von PSYNDEX identifiziert werden. Die dargestellten Themen dienen in erster Linie explorativen Zwecken und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Bitte beachten Sie bei der Interpretation der Ergebnisse auch, dass Publikationsprozesse (z. B. Sonderhefte zu einem Thema, neu erscheinende oder eingestellte Zeitschriften bzw. Buchreihen) und sich verändernde Aufnahme- und Selektionskriterien von Fachdatenbanken Einflüsse auf Publikationstrends haben können.

PsychTopics befindet sich in der Weiterentwicklung und ist aktuell für größere Bildschirme optimiert, funktioniert aber auch auf mobilen Geräten. Drehen Sie Ihr Smartphone ggf. in den Landscape-Modus, um zeitliche Verläufe besser erkennen zu können.