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Entwicklungstest für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahre

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9003538
 

ET 6-6 - Entwicklungstest für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahre (PSYNDEX Tests Review)

 

Developmental Test for Ages 6 Months to 6 Years/zpid
Synonym(e): Entwicklungstest 6 Monate - 6 Jahre; Entwicklungstest sechs Monate bis sechs Jahre

 Petermann, F. & Stein, I. A.
 (2000). ET 6-6 [Testkoffer mit Material, Manual "Entwicklungsdiagnostik mit dem ET 6-6", "Hilfe zur Testdurchführung" und Protokollbögen]. Frankfurt/M.: Swets.

 Bezugsquelle: Pearson, Frankfurt am Main (vergriffen).
Anmerkung: Seit 2004 ist eine 2., veränderte Auflage des Manuals erhältlich (Petermann, Stein & Macha, 2004a), 2006 erschien eine 3., veränderte Auflage (Petermann, Stein & Macha, 2006), z.T. mit formalen und inhaltlichen Neugestaltungen und Ergänzungen. 2013 erschien eine Revision als ET 6-6-R (Petermann & Macha, 2013; PSYNDEX Tests-Nr. 9006629).

 Adresse(n): o Prof. Dr. Franz Petermann (1953-2019), Universität Bremen, Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation ; URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Petermann ; Stand: 5.11.2019
 WWW-Informationen:
 

Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Der Entwicklungstest für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahren dient der Erfassung des Entwicklungsstandes, d.h. er kann sowohl den normalen Entwicklungsverlauf als auch Entwicklungsdefizite und individuelle Stärken identifizieren. Der Test ist im Rahmen der Förderdiagnostik einzusetzen, um Entwicklungsverzögerungen oder Teilleistungsschwächen zu erkennen und Entwicklungsprognosen zu stellen. Er baut auf einem adaptiven und ganzheitlichen Entwicklungsmodell auf. Der Altersbereich von sechs Monaten bis sechs Jahren ist in 12 Altersbereiche, zunächst in Abständen von drei Monaten, dann bis zu einem Jahr, gegliedert.


Aufbau:
Im ET 6-6 werden sechs inhaltlich begründete Entwicklungsbereiche mit 13 empirisch begründeten Entwicklungsdimensionen erhoben: (1) Körpermotorik, (2) Handmotorik, (3) Kognitive Entwicklung: Gedächtnis, Handlungsstrategien, Kategorienbildung, Körperbewusstsein, (4) Sprachentwicklung: rezeptiv und expressiv, (5) Sozialentwicklung: Beziehungsgestaltung mit Erwachsenen und Gleichaltrigen sowie innerhalb von Gruppen, soziale Eigenständigkeit, (6) Emotionale Entwicklung. Der Itempool des Verfahren setzt sich aus insgesamt 113 Test- und 68 Fragebogenitems zusammen. Als Testitems werden Aufgaben bezeichnet, die direkt in der Testsituation Verhaltensweisen evozieren, Fragebogenitems werden von den Eltern beantwortet. Für 12 Altersgruppen für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahren ist jeweils ein Item- und Fragenpool zu altersbezogen relevanten Entwicklungsqualitäten vorgegeben. Die Bewertungen werden auf einem Protokollbogen eingetragen, für die 13 Entwicklungsdimensionen werden Summenscores gebildet und in ein Entwicklungsprofil übertragen.


Grundlagen und Konstruktion:
Die Aufgabenzusammenstellung stützt sich auf Erkenntnisse zur frühen kindlichen Entwicklung. Aufgrund einer Studie mit einer vorläufigen Version anhand einer Stichprobe mit 260 Bremer Kindern wurde das Verfahren geprüft und überarbeitet.


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Auf die Berechnung von Itemtrennschärfen und die Bildung eines Gesamtscores wurde aus methodischen Gründen verzichtet. Das Verfahren wurde anhand von 260 Kindern in der Konstruktionsphase und von 950 Kindern in der Normierungsstichprobe erprobt.
Reliabilität: Auf die Ermittlung der Reliabilität des Verfahrens wurde aus methodischen Gründen verzichtet.
Validität: Eine umfassende Validierung des Verfahrens ist geplant. Berichtet werden die Ergebnisse einer Studie, in der der ET 6-6 signifikant zwischen 35 normalentwickelten Kindern und 35 Kindern mit einem niedrigen Geburtsgewicht trennte. Die Kinder mit ursprünglich niedrigem Geburtsgewicht zeigten signifikant mehr Defizite im sprachlichen, kognitiven und emotionalen Bereich sowie in der Sozialentwicklung.
Normen: Die 1999 erhobenen Altersnormen basieren auf einer Stichprobe von 950 Kindern im Alter von 6 Monaten bis 6 Jahren, die aus drei bundesdeutschen Regionen (Bremen, Dortmund, Rostock) stammen.

 

Testkonzept

 

Theoretischer Hintergrund

Frühen Entwicklungstests lag ein universelles Stufenmodell zugrunde, demzufolge die kindliche Entwicklung von unreifen zu reifen Stufen verläuft und dabei "hierarchisch determiniert, universell und nicht umkehrbar" ist (Stein & Petermann, 1997, S. 183). Moderne Entwicklungstheorien gehen dagegen von einer Variabilität der individuellen Entwicklung aus: Einzelne Entwicklungsschritte gelten nicht als hierarchisch festgelegt, die intraindividuelle Entwicklung in verschiedenen Bereichen verläuft nicht zwangsläufig parallel und vorübergehende Regressionen sind möglich. Seit den 60er Jahren bekannte Erkenntnisse der entwicklungspsychologischen Grundlagenforschung beeinflussten die deutschsprachige Entwicklungsdiagnostik kaum, so dass Stein und Petermann (1997, S. 183) die meisten Testkonzepte, die auf dem hierarchisch determinierten Entwicklungskonzept von Gesell basieren (u.a. 1934), als veraltet bewerten. Viele Verfahren sind zudem für eine eingegrenzte Altersspanne oder für einen spezifischen Entwicklungsbereich konzipiert.
Der Entwicklungstest für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahren (ET 6-6) von Petermann und Stein (2000) baut dagegen auf einem adaptiven und ganzheitlichen Entwicklungsmodell auf und stellt ein umfassendes Instrumentarium zur kriteriumsorientierten Diagnostik des kindlichen Entwicklungsstandes dar. Als Konzepte zur Beschreibung kindlicher Entwicklungsverläufe ziehen Petermann und Stein (2000, S. 14 f.) sensible Phasen, Risiko- und Schutzfaktoren sowie Entwicklungsaufgaben heran. Die Interpretation des ET 6-6 greift auf das "Prinzip der essentiellen Grenzsteine" von Michaelis und Niemann (1999) zurück. Unabhängig von der intra- und interindividuellen Variabilität der Entwicklung muß jedes Kind bestimmte Knotenpunkte erreichen, d.h. bestimmte Fertigkeiten erwerben. Das Nichtvorhandensein dieser Fertigkeiten zu einem bestimmten Zeitpunkt weist mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Entwicklungsrückstand in der entsprechenden Dimension hin. Als kritischen Zeitpunkt ziehen Petermann und Stein (2000) den Zeitpunkt heran, zu dem 90% bis 95% der gesunden Kinder der Normierungsstichprobe diese Fertigkeit spätestens erworben haben.
 

Testaufbau

Im ET 6-6 werden sechs inhaltlich begründete Entwicklungsbereiche mit 13 empirisch begründeten Entwicklungsdimensionen erhoben:
(1) Körpermotorik (KM): Kopf- und Rumpfkontrolle, Entwicklung zum freien Gehen, Körperkontrolle bei Alltagsfertigkeiten (z.B. Klettern, Balancieren);
(2) Handmotorik (HM): gezieltes Greifen und Loslassen, Erkundung und Gebrauch von Gegenständen, Stifthaltung. Ab dem vierten Lebensjahr wird ergänzend der Subtest "Nachzeichnen" durchgeführt, der handmotorische Fertigkeiten, aber darüber hinaus auch Aspekte der Wahrnehmungsorganisation erfasst.
(3) Kognitive Entwicklung: Gedächtnis (GED; Wiederkennen, visuelle/phonetische Reproduktion), Wahrnehmung von räumlichen und kausalen Zusammenhängen, Handlungsstrategien (STR), Kategorienbildung (KAT), Körperbewusstsein (KB).
(4) Sprachentwicklung: Rezeptive Sprachentwicklung (REZ), d.h. Wort- und Satzverständnis, expressive Sprachentwicklung (EXP), d.h. Laut-, Wort- und Satzbildung. Die Beurteilung der Entwicklung des Sprachverständnisses sollte nicht allein auf die Aussagen der Eltern gestützt werden.
(5) Sozialentwicklung: Beziehungsaufnahme und -gestaltung mit Erwachsenen (ERW), Gleichaltrigen (PEER), innerhalb von Gruppen (GRUP), soziale Eigenständigkeit (SE).
(6) Emotionale Entwicklung (EMO): Bindungsverhalten, emotionale Regulation, Explorationsverhalten, Verhalten in spezifischen Alltagssituationen (Begegnung, Trennung, Ärger), Qualität des kindlichen Spiels.
Der Itempool des Verfahren setzt sich aus insgesamt 113 Test- und 68 Fragebogenitems zusammen. Als Testitems werden Aufgaben bezeichnet, die direkt in der Testsituation Verhaltensweisen evozieren. Fragebogenitems werden von den Eltern in einem Fragebogen mit Ja oder Nein beantwortet. Es ist anzugeben, ob die beschriebene Verhaltensweise in den letzten Wochen beobachtet wurde. Die Items beziehen sich auf Variablen, die in der Testsituation schwierig zu beobachten sind, z.B. Schlaf- und Ernährungsstörungen, die Emotionsregulation des Kindes oder sein Verhalten in Gruppen. Für 12 Altersgruppen ist jeweils ein Item- und Fragenpool zu altersbezogen relevanten Entwicklungsqualitäten vorgegeben (siehe Tabelle 1).

Tabelle 1
Aufbau der ET 6-6-Versionen für 12 Altersstufen
---------------------------------------------------------------------- 
Empirische Entwicklungsdimensionen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13
Altersstufe TI/FI KM HM Ged Str Kat Kb Rez Exp Erw Pee Gru SE Emo SN
----------------------------------------------------------------------
bis 9 Mon. 27/14 x x - x - x x x x x - - x -
bis 12 Mon. 23/25 x x - x - x x x x x - x x -
bis 15 Mon. 23/31 x x - x - x x x x x - x x -
bis 18 Mon. 19/32 x x - x - x x x x x - x x -
bis 21 Mon. 19/30 x x - x x x x x x x - x x -
bis 24 Mon. 23/31 x x - x x x x x x x x x x -
bis 30 Mon. 35/31 x x - x x x x x x x x x x -
bis 36 Mon. 43/35 x x x x x x x x x x x x x -
bis 42 Mon. 49/30 x x x x x x x x x x x x x x
bis 48 Mon. 49/29 x x x x x x x x x x x x x x
bis 60 Mon. 50/25 x x x x x x - x x x x x x x
bis 72 Mon. 46/21 x x x x x x - x x x x x x x
----------------------------------------------------------------------
Anmerkungen. TI: Testitems, FI: Fragebogenitems, x enthalten, - nicht enthalten. KM: Körpermotorik, HM: Handmotorik, Ged: Gedächtnis, Str: Strategien/Handlungsstrategien, Kat: Kategorisieren, Kb: Körperbewusstsein, Rez: Sprachentwicklung, Rezeptiv, Exp: Sprachentwicklung, Expressiv, Erw: Interaktion mit Erwachsenen, Pee: Interaktion mit Gleichaltrigen, Gru: Verhalten in Gruppen, SE: Soziale Eigenständigkeit, Emo: Emotionale Entwicklung, SN: Subtest Nachzeichnen.

Die Ergebnisse werden in einem Protokollbogen dokumentiert. Auf einem Pfeil, auf dem die Lebensmonate abgetragen sind, ist das Lebensalter des Kindes zu markieren. Ferner sind Name, Geburts- und Testdatum und Geschlecht sowie die Testdauer zu notieren. In einer "Abschließenden Beurteilung der Testdurchführung" werden Kommunikation, Arbeitsmotivation und Aufmerksamkeit des Kindes während der Testdurchführung anhand von vierstufigen Skalen (unproblematisch - leicht beeinträchtigt - problematisch - Abbruch) bewertet. Die Testitems sind im Itemkatalog des Manuals von T1 bis T113 nummeriert, die Fragebogenitems von F1 bis F68. Im Protokollbogen sind die Test- und die Fragebogen durchgängig mit Zahlen nummeriert. Die Zuordnung von Itemnummer im Protokollbogen und im Itemkatalog des Manuals ist auf dem Bogen aufgeführt, ebenso die Itemschwierigkeit.
 

Auswertungsmodus

Gemäß den Anweisungen im Handbuch von Petermann und Stein (2000, S. 44-77) werden die durch die Testitems evozierten Verhaltensweisen als richtig oder falsch bewertet. Lediglich bei Item T47 ("Zahlen nachsprechen") wird die Länge der längsten vom Kind reproduzierten Reihe notiert, bei den Items T38-T44 (7 Items des Subtests Nachzeichnen) werden mit Hilfe der Auswertungsschablone Punktzahlen von 0 bis 5 vergeben. Die Bewertungen werden auf dem Protokollbogen eingetragen, ebenso die Antworten der Eltern auf die Fragebogenitems. Auf dem Protokollbogen ist die Zuordnung der Items zu den 13 Entwicklungsdimensionen durch weiße Aussparungen in einer grau unterlegten Tabelle ersichtlich. Die Summe der gelösten Items bzw. zutreffenden Verhaltensbeschreibungen wird auf das Deckblatt des jeweiligen Protokollbogens übertragen. Es wird für jede der 13 empirischen Entwicklungsdimensionen ein Score berechnet als Quotient aus der Zahl der gelösten Items und der Zahl der vorgegebenen Items (mit 10 multipliziert). Die Scores werden in das Entwicklungsprofil auf dem Deckblatt eingetragen, in dem auch ein "Korridor" (Mittelwert +/- Standardabweichung) der normalen Entwicklung grau schattiert ist. Die Bereiche kognitive Entwicklung, Sprach- und Sozialentwicklung bleiben dabei aufgeteilt in die Unterbereiche (z.B. bei Sprache: Expressive Sprachentwicklung; Rezeptive Sprachentwicklung), es wird kein Gesamtscore berechnet, da dann keine differenzierte Entwicklungsbeschreibung möglich wäre.
Das Profil liefert einen ersten allgemeinen Eindruck über den Entwicklungsstand des Kindes im Sinne einer leichten Entwicklungsverzögerung, einer schweren Entwicklungsretardierung oder einer Teilleistungsschwäche in einzelnen Bereichen. Das 50. Perzentil wird herangezogen, um Aufschluss über die Entwicklungsgeschwindigkeit eines Kindes verglichen mit Gleichaltrigen zu erhalten. Zusätzlich dient eine Orientierung am 90. bis 95. Perzentil dazu, Spätentwickler nicht voreilig als entwicklungsgestört zu beurteilen. Mit Hilfe dieses Grenzsteinprinzips wird eine Entwicklungsretardierung schnell identifiziert. Die Berechnung eines Gesamtentwicklungsquotienten ist aus methodischen Gründen nicht vorgesehen. Zur näherungsweisen Bestimmung eines Entwicklungsalters können nach Macha (2001) die faktisch schwierigsten Items, die vom Kind bewältigt wurden, mit Hilfe des Manuals analysiert werden: Der Alterszeitpunkt, zu dem diese Items von ca. 50% der Normierungsstichprobe bewältigt wurden, gibt Aufschluss über das Entwicklungsalter des Kindes, überschätzt dieses jedoch leicht.
 

Auswertungshilfen

In einem Katalog der Test- und der Fragebogenitems sind alle ET 6-6 Items enthalten (Petermann & Stein, 2000, S. 44-77). Neben der Itemkurzbezeichnung sind eine kurze Beschreibung der zu testenden oder zu beobachtenden Fertigkeit des Kindes, das benötigte Material und der relevante Altersbereich aufgeführt. Zur Bewertung der kindlichen Zeichnungen im Test "Nachzeichnen" liegt eine Schablone vor und im Manual sind Auswertungskriterien für diesen Subtest enthalten (S. 88-96). Bei Petermann und Stein (2000, S. 86-88) sind Kriterien für die "Abschließende Beurteilung der Testdurchführung" hinsichtlich Kommunikation, Arbeitsmotivation und Aufmerksamkeit aufgeführt. Zwei Fallbeispiele demonstrieren die Auswertung und Interpretation des Verfahrens (S. 97-113). Es existiert ein Schulungsvideo "Entwicklungsdiagnostik vom Säuglingsalter bis zur Schulreife: der ET 6-6 - Durchführung im Vorschulalter", das die Durchführung schwieriger Items des ET an einem fünf Jahre alten Kind demonstriert.
 

Auswertungszeit

Die Auswertungszeit ist abhängig von der Routine des Anwenders; geübte Anwender dürften zwischen 10 und 15 Minuten benötigen.
 

Itembeispiele

Anmerkung: Aufgeführt sind ausgewählte Items der Entwicklungsdimension "Körpermotorik" (Petermann & Stein, 2000, S. 29, S. 72).
Testitems:
T5 (Kopfbewegungen): Den Kopf seitwärts eindrehen und nach oben und unten neigen (6-9 Monate).
T11 (Selber hinsetzen): Selbstständig aus der Rücken-, Bauch- oder Seitenlage in die Sitzposition gelangen (6-15 Monate).
T15 (Hebt Gegenstand auf): Einen Gegenstand vom Boden aufheben, ohne Festhalten oder Abstützen (9-21 Monate).
T17 (Umdrehen im Stand): Rotation von Rumpf und Kopf unter Beibehaltung des Gleichgewichts (12-36 Monate).
T23 (Flüssiger Wurf): Sicherer, richtungsbestimmter, kräftiger, einhändiger Wurf (36-72 Monate).
T27 (Erwachsen Aufstehen): Aufstehen aus der Rückenlage, ohne dabei in den Vierfüßlerstand übergehen zu müssen (42-72 Monate).
Fragebogenitems:
F1: Ihr Kind klettert selber auf einen Stuhl oder ein Sofa (9-21 Monate).
F2: Es geht eine Treppe aufrecht hinauf, evtl. im Nachstellschritt, mit Festhalten am Geländer oder an der Hand eines Erwachsenen (12-21 Monate).
F3: Es geht eine Treppe vorwärts hinunter, evtl. im Nachstellschritt, mit Festhalten am Geländer oder an der Hand eines Erwachsenen (15-30 Monate).
F4: Ihr Kind bewegt sich mit einem Dreirad o.ä. ("Bobbycar") vorwärts durch Abstoßen mit Füßen und gleichzeitigem Lenken (15-30 Monate).
F5: Es kann rennen (sehr schnelles Laufen mit deutlichem Armschwung), umsteuert dabei Hindernisse und kann plötzlich anhalten (15-36 Monate).
F6: Es hüpft mit beiden Füßen zugleich eine Treppenstufe runter (21-42 Monate).
 

Durchführung

 

Testformen

Das Verfahren ist einzeln durchzuführen. Parallelformen innerhalb der Altersstufen liegen nicht vor, wohl aber Testversionen für 12 verschiedene Altersgruppen von 6 Monaten bis 6 Jahren.
 

Altersbereiche

Der Entwicklungstest ist bei Kindern im Alter von sechs Monaten bis zu sechs Jahren einzusetzen. Liefert die Anamnese Hinweise auf deutliche Entwicklungsverzögerungen, muss eine Abschätzung der vorzugebenden adäquaten Altersgruppe vorgenommen werden.
 

Durchführungszeit

Die durchschnittliche Testdauer liegt zwischen 20 und 60 Minuten, mit zunehmendem Alter werden mehr Items vorgegeben, so dass die Durchführung mehr Zeit in Anspruch nimmt.
 

Material

Der Testkoffer mit Manual, Material, Auswertungsschablone und Protokollbögen ist vollständig zu beziehen. Die Protokollbögen liegen für die Altersstufen "bis 9 Monate", "bis 12 Monate", "bis 15 Monate", "bis 18 Monate", "bis 21 Monate", "bis 24 Monate", "bis 30 Monate", "bis 36 Monate", "bis 42 Monate", "bis 48 Monate", "bis 60 Monate" und "bis 72 Monate" vor. Zum Material des ET 6-6 gehören Bälle, Holzkugeln, ein zusammensteckbarer Formenblock, ein Linoleumstreifen, zwei Stoffschlangen, Puzzles in Form von Schildkrötenpanzern, große und kleine Würfel, verschiedene Bildkartenserien, eine Dose mit Wachsstiften, ein Bleistift, ein Glas mit Schraubverschluss sowie ein Geräuschememory (bestehend aus unterschiedlich gefüllten Filmdosen). Das Testmaterial wurde in Zusammenarbeit mit Studierenden der Hochschule für Künste in Bremen entwickelt, um für Kinder attraktives Material zu erhalten. Weiter wird nur Schreibgerät benötigt.
 

Instruktion

Im Handbuch von Petermann und Stein (2000, S. 44-77) sind detaillierte Anweisungen zur Durchführung der Items aufgeführt. Abweichende Protokollierungs- und Bewertungsrichtlinien sind bei den Aufgaben zur auditiven Speicherung (Zahlen nachsprechen) und zum Nachzeichnen vorgesehen.
 

Durchführungsvoraussetzungen

Das Verfahren richtet sich an Kinderärzte, Sozialpädiater, Kinderpsychologen und Sonderpädagogen. Eine Einarbeitung in den Item- und Fragenkatalog und den theoretischen Hintergrund des ET 6-6 ist unerlässlich. Erfahrung im Umgang mit und in der Testung von Kindern sollte vorhanden sein. Ein Elternteil sollte während der gesamten Untersuchung anwesend sein.
 

Testkonstruktion

Die Aufgabenzusammenstellung stützt sich auf Erkenntnisse zur frühen kindlichen Entwicklung und zu möglichen Abweichungen. Über die gesamte Altersspanne, die das Verfahren abdeckt, sollten möglichst einheitliche Entwicklungsdimensionen erhoben werden. Eine vorläufige Version des Instrumentariums wurde an einer Stichprobe von n = 260 Bremer Kindern erprobt. Es wurden je 10 Mädchen und Jungen aus insgesamt 13 Altersgruppen einbezogen (in den ersten zwei Lebensjahren in Dreimonatsschritten, im 3. und 4. Lebensjahr in Halbjahresschritten, im 5. und 6. Lebensjahr in Einjahresschritten). Kinder zwischen 4.5 und 6 Monaten bildeten bei der Normierung eine zusätzliche Referenzgruppe, in der endgültigen Testversion werden 12 Altersgruppen (ab 6 Monaten) einbezogen. Ein Teil der Kinder der Bremer Konstruktionsstichprobe nahm zu einem späteren Zeitpunkt an der Normierung des ET 6-6 teil. Die Items wurden über ein weiter gefasstes Altersspektrum dargeboten als für die endgültige Version angestrebt. Anschließend wurden Items selegiert und überarbeitet, Instruktionen modifiziert sowie der Beobachtungsbogen komplett überarbeitet. Zu leichte und zu schwierige Items wurden aus den einzelnen Altersgruppen eliminiert, für jede Altersgruppe wurde die optimale Itemfolge festgelegt. Es wurden zunächst die folgenden sieben Dimensionen kindlicher Entwicklung erhoben: (1) Körpermotorik, (2) Handmotorik, (3) kognitive Entwicklung, (4) Sprachentwicklung, (5) Sozialentwicklung, (6) emotionale Entwicklung, (7) Selbständigkeit. Die letzte Kategorie ist in der veröffentlichten Endversion des Verfahrens entfallen, ohne dass darauf Bezug genommen wird. In einem separaten Kennwerte-Manual werden folgende Parameter aufgeführt:
- Geschlechtsunspezifische und geschlechtsspezifische Kennwerte der 13 empirischen Entwicklungsdimensionen, getrennt nach Altersgruppen;
- Itemschwierigkeiten in den Altersgruppen;
- Mittelwerte, Standardabweichungen, Minimum und Maximum für die Items der Subtests "Zahlennachsprechen" und "Nachzeichnen" sowie für den Summenscore des Subtests "Nachzeichnen".
Auf die Berechnung von Itemtrennschärfen wurde verzichtet: Da qualitative Sprünge innerhalb der Entwicklungsdimensionen angenommen werden, besitzen diese Petermann und Stein (2000, S. 22) zufolge keinen Skalencharakter.
 

Gütekriterien

 

Objektivität

Aufgrund der standardisierten Testdurchführung durch das Testmaterial und die wörtlichen Instruktionen kann bei Berücksichtigung der Vorgaben die Objektivität des Verfahrens zwar als gewährleistet gelten. Explizit wird jedoch von Petermann und Stein (2000, S. 86) der Fragestellung und inhaltlichen Orientierung des Anwenders und seiner klinischen Erfahrung ein gewisser Spielraum eingeräumt. Empirische Überprüfungen der Interraterreliabilität wären vor diesem Hintergrund von Interesse.
 

Reliabilität

Auf die Ermittlung der Reliabilität des Verfahrens mit Hilfe gängiger Methoden wurde verzichtet. Um Übungs- und Lerneffekte zu vermeiden, müssten die Testzeitpunkte hinreichend weit auseinanderliegen. Dann werden jedoch wiederum Entwicklungsaspekte wirksam, die die Anwendung der Testwiederholungsmethode problematisch erscheinen lassen. Es liegen keine zwei äquivalenten Testteile vor und die empirischen Entwicklungsdimensionen des ET 6-6 sind explizit heterogen konzipiert, so dass auch andere Methoden zur Bestimmung der Reliabilität des Verfahrens nicht sinnvoll angewendet werden können. Die Konsistenzkoeffizienten (Cronbachs Alpha) der empirischen Entwicklungsdimensionen fallen Macha (2001) zufolge dementsprechend niedrig aus.
 

Validität

Eine umfassende Validierung des Verfahrens, auch an Extremgruppen, steht bislang noch aus, ist jedoch von den Testautoren in Aussicht gestellt. Petermann und Stein (2000, S. 23) berichten Ergebnisse einer Studie, in der der ET 6-6 signifikant zwischen normalentwickelten Kindern und Kindern mit einem niedrigen Geburtsgewicht trennte. Die n = 35 zum größten Teil frühgeborenen Kinder wiesen im Geburtsgewicht einen Mittelwert von 1.7 kg auf und wurden mit einer parallelisierten Kontrollstichprobe bei der Geburt normalentwickelter Kinder verglichen. Die Kinder mit ursprünglich niedrigem Geburtsgewicht zeigten signifikant mehr Defizite im sprachlichen, kognitiven und emotionalen Bereich sowie in der Sozialentwicklung. In welchem Alter die Kinder untersucht wurden, wird nicht angegeben.
 

Normierung

Die Altersnormen basieren auf einer Stichprobe mit N = 950 Kindern von 6 Monaten bis 6 Jahren, die aus drei bundesdeutschen Regionen stammten (Bremen: n = 411, Dortmund: n = 276, Rostock: n = 263). Die Stichprobe ist bei Petermann und Stein (2000, S. 23-25) beschrieben. Die Normierung fand von März bis Ende August 1999 statt. Der Anteil Frühgeborener in der Normierungsstichprobe betrug 4.0% (Macha, 2001). Auf den Protokollbögen sind Mittelwerte und Standardabweichungen der entsprechenden Altersgruppen der Normierungsstichprobe, gesamt und nach Geschlecht getrennt, aufgeführt.
 

Anwendungsmöglichkeiten

Der ET 6-6 wird zur Ermittlung des Entwicklungsstandes bei Kindern zwischen 6 Monaten und 6 Jahren im Rahmen der Förderdiagnostik eingesetzt. Das Verfahren dient dabei sowohl der Beschreibung normaler Entwicklung als auch von Entwicklungsdefiziten und individuellen Stärken. Es kann in sozialpädiatrischen Förderstellen, Frühförderstellen, Beratungsstellen und kinderärztlichen Praxen eingesetzt werden. Entwicklungsretardierungen können identifiziert, Hinweise auf notwendige Fördermaßnahmen oder Therapien ermittelt und Entwicklungsprognosen gestellt werden.
 

Bewertung

Das vorliegende Verfahren dient der differenzierten Erfassung des kindlichen Entwicklungsstandes. Das Verfahren erlaubt die Untersuchung einer breiteren Altersspanne als bei Entwicklungstests sonst üblich, der Entwicklungsstand des Kindes wird zudem sehr differenziert erhoben. Der ET 6-6 eignet sich daher besonders zur Dokumentation des Entwicklungsverlaufs sowie zur Differenzierung unterschiedlicher Retardierungen, z.B. leichter oder schwerer Entwicklungsverzögerungen oder Teilleistungsschwächen. Der Einbezug des Elternurteils ist ebenfalls als Vorteil des Verfahrens zu werten, denn Eltern- und Expertenurteile differieren in empirischen Untersuchungen deutlich, die Kombination beider Perspektiven erhöht eventuell die Zuverlässigkeit des Instrumentariums. Sarimski (2001, S. 109) zufolge ist das Verfahren gut geeignet zur Verlaufsdiagnostik bei leichten Entwicklungsabweichungen z.B. ehemals frühgeborener Kinder oder bei der Frühdiagnose von Kindern mit emotionalen und sozialen Entwicklungsauffälligkeiten. Bei Kindern mit schwereren kognitiven oder sprachlichen Entwicklungsstörungen sei der ET 6-6 u.a. aufgrund der geringen Itemanzahl in beiden Bereichen nicht anzuwenden. Bei schweren Entwicklungsverzögerungen liegt es zudem im Ermessen des Anwenders, welche Altersgruppe er als adäquat beurteilt, relevant werden hier die individuelle klinische Erfahrung des Anwenders und die Vorinformationen, die über das Kind vorliegen. Gerade bei diesen Kindern wäre es auch sinnvoll, den Eltern mitteilen zu können, welchem Entwicklungsalter die Fähigkeiten des Kindes entsprechen, dies ist jedoch explizit im ET 6-6 nicht vorgesehen. Die von Macha (2001) vorgeschlagene Ermittlung des Entwicklungsalters über die Itemschwierigkeiten erscheint sehr umständlich. Sarimski (2001, S. 109) kritisiert ferner die Unübersichtlichkeit des Verfahrens, da sich der Anwender jeweils mit den Aufgaben der Altersgruppe des zu testenden Kindes vertraut machen müsse. Mit einiger Routine in der Anwendung des ET 6-6 ist dieser Umstand jedoch zu vernachlässigen. Das Testmaterial ist für Kinder attraktiv gestaltet, es wurde in Zusammenarbeit mit Studierenden der Hochschule für Künste in Bremen gestaltet. Macha (2001) führt einige Schwierigkeiten bei der Testdurchführung und Auswertung des ET 6-6, zwei Fehler in den Protokollbögen der Altersstufen "bis 42 Monate" und "bis 24 Monate" sowie deren Korrekturmöglichkeiten auf, die bei der Anwendung zu berücksichtigen sind.
 

Literatur

  • Gesell, A.L. (1934). Infant behavior: Its genesis and growth. New York: McGraw Hill.
  • Macha, T. (2001). Der ET 6-6. Private Homepage, Online im Internet, URL: http://home.t-online.de/home/tmacha/der_et_6-6.html (Stand 01.07.2002).
  • Michaelis, R. & Niemann, G. (1999). Entwicklungsneurologie und Neuropädiatrie. Grundlagen und diagnostische Strategien (2. Auflage). Stuttgart: Thieme.
  • Petermann, F. & Stein, I.A. (2000). Entwicklungsdiagnostik mit dem ET 6-6. Frankfurt: Swets.
  • Sarimski, K. (2001). Entwicklungstest von 6 Monaten bis 6 Jahren (ET 6-6) von Franz Petermann und Iris A. Stein (Testinformation). Diagnostica, 47 (2), 107-109.
  • Stein, I.A. & Petermann, F. (1997). Konstruktion eines neuen Entwicklungstests für Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren. Kindheit und Entwicklung, 6, 183-186.
 

Wichtige neuere Publikationen

  • Beushausen, U. (2007). ET 6-6 - Entwicklungstest für Kinder von sechs Monaten bis sechs Jahren. In U. Beushausen (Hrsg.), Testhandbuch Sprache. Diagnostikverfahren in Logopädie und Sprachtherapie (S. 135-139). Bern: Huber.
  • Daseking, M., Lemcke, J., Macha, T. & Petermann, F. (2007). Frühkindliche Schlaganfälle - Studie zur klinischen Validität des ET 6-6. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 35 (5), 311-321.
  • Döpfner, M. & Petermann, F. (2012). Diagnostik psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter (3., überarbeitete Auflage. S. 140-142: ET 6-6: Entwicklungstest sechs Monate bis sechs Jahre). Göttingen: Hogrefe.
  • Esser, G. & Petermann, F. (2010). Entwicklungsdiagnostik (Kompendien Psychologische Diagnostik, Band 13) [S. 82-86: Entwicklungstest sechs Monate bis sechs Jahre ET 6-6]. Göttingen: Hogrefe.
  • Lissmann, I., Domsch, H. & Lohaus, A. (2006). Zur Stabilität und Validität von Entwicklungstestergebnissen im Alter von sechs Monaten bis zwei Jahren. Eine Analyse am Beispiel des ET 6-6. Kindheit und Entwicklung, 15 (1), 35-44.
  • Macha, T., Daseking, M., Petermann, F. & Vogel, M. (2008). Wie stark verzerren sprachgebundene Leistungstests die Leistungen sprachbeeinträchtigter Vorschulkinder? Ergotherapie und Rehabilitation, 47 (10), 10-16.
  • Macha, T. & Petermann, F. (2006). Psychologische Tests in der Pädiatrie. Monatsschrift Kinderheilkunde, 154, 298-304.
  • Macha, T. & Petermann, F. (2006). Wie gut bilden Entwicklungstests die kognitive Entwicklung ab? Die kognitiven Dimensionen des ET 6-6. Kinder- und Jugendmedizin, 6, 381-388.
  • Macha, T. & Petermann, F. (2008). The ET 6-6. A method for developmental assessment for German-speaking countries. Zeitschrift für Psychologie, 126 (3), 154-160.
  • Macha, T. & Petermann, F. (2009). Assessment: ET 6-6 - Quer durch den Entwicklungsgarten. Ergopraxis, 2 (3), 30-31.
  • Petermann, F. & Macha, T. (2001). Der ET 6-6 - Ein neues Verfahren zur Entwicklungsdiagnostik. Kinder- und Jugendarzt, 7, 590-594.
  • Petermann, F. & Macha, T. (2004). Psychologische Tests für Kinderärzte (S. 72-75: Entwicklungstest sechs Monate bis sechs Jahre ET-6-6). Göttingen: Hogrefe.
  • Petermann, F. & Macha, T. (2005). Entwicklungsdiagnostik. Kindheit und Entwicklung, 14, 131-139.
  • Petermann, F. & Macha, T. (2013). ET 6-6-R. Entwicklungstest für Kinder von sechs Monaten bis sechs Jahren - Revision. Frankfurt am Main: Pearson.
  • Petermann, F., Stein, I.A. & Macha, T. (2004a). Entwicklungsdiagnostik mit dem ET 6-6 (2., veränderte Auflage). Frankfurt/M.: Harcourt.
  • Petermann, F., Stein, I.A. & Macha, T. (2004b). ET 6-6. Hilfe zur Testdurchführung (2., veränderte Auflage). Frankfurt/M.: Harcourt.
  • Petermann, F., Stein, I.A. & Macha, T. (2006). Entwicklungsdiagnostik mit dem ET 6-6 (3., veränderte Auflage). Frankfurt/M.: Harcourt.
  • Rümmele, A. (2011). Inhalt und Ziele einer entwicklungsorientierten Diagnostik. In H. Keller (Hrsg.), Handbuch der Kleinkindforschung (4., vollständig überarbeitete Auflage) (S. 928-959). Bern: Huber.
  • Schölmerich, A., Leyendecker, B., Citlak, B., Caspar, U. & Jäkel, J. (2008). Assessment of migrant and minority children. Zeitschrift für Psychologie, 126 (3), 187-194.
 

Rezensionen

  • Fuiko, R. (2002). ET 6-6 und WET im Vergleich. Psychologie in Österreich, 22 (2-3), 22-23.
  • Hasselhorn, M. & Margraf-Stiksrud, J. (2012). TBS-TK-Rezension: Entwicklungstest für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahren (ET 6-6), 3. Auflage. Report Psychologie, 37 (2), S. 64.
  • Hasselhorn, M. & Margraf-Stiksrud, J. (2012). TBS-TK-Rezension: Entwicklungstest für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahren (ET 6-6), 3. Auflage. Psychologische Rundschau, 63 (2), 141-143.
  • Kastner-Koller, U. & Deimann, P. (2002). Replik zum Beitrag von R. Fuiko: ET 6-6 und WET im Vergleich. Psychologie in Österreich, 22 (4), S. 167.
  • Könning, J. (2004). Petermann, F. & Stein, I.A. (2000). Entwicklungstest 6 Monate - 6 Jahre (ET 6-16) [Rezensionen]. Psychotherapeutische Praxis, 4 (4), 195-196.
  • Krause, M.P. (2003). F. Petermann & I.A. Stein (2000). Entwicklungstest ET 6-6 (Buchbesprechungen). Psychologie in Erziehung und Unterricht, 50 (1), 107-109.
  • Lücking, A. & Scheithauer, H. (2006). Entwicklungstest sechs Monate bis sechs Jahre (ET 6-6) (2., veränderte Auflage, 2004) von Franz Petermann, Iris A. Stein und Thorsten Macha [Testinformationen]. Diagnostica, 52 (2), 100-103.
  • Michaelis, R. (2000). Franz Petermann und Iris A. Stein (2000). Der ET 6-6 (Rezensionen). Kindheit und Entwicklung, 9 (4), 264-265.
  • Naggl, M. (2007). Entwicklungstest 6-6: Zweite Auflage. Frühförderung interdisziplinär, 26 (1), 41-43.
  • Paulus, F., Dillinger, W. & Frenzel, A. (2002). Der ET 6-6. Ein mehrdimensionaler Entwicklungstest für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 6 Jahren. Ergotherapie & Rehabilitation, 41 (2), 7-14.
  • Petermann, F. & Stein, I.A. (2005). ET 6-6. Entwicklungstest für Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahre (2., veränderte Auflage). Frankfurt/M.: Harcourt.
  • Pohl, P. (2003). Entwicklungsdiagnostik in der Klinischen Kinderpsychologie - der ET 6-6. Kindheit und Entwicklung, 12 (4), 249-257.
  • Sarimski, K. (2001). Entwicklungstest von 6 Monaten bis 6 Jahren (ET 6-6) von Franz Petermann und Iris A. Stein (Testinformation). Diagnostica, 47 (2), 107-109.
  • Sarimski, K. (2002). Entwicklungstest 6-6: Ein Gewinn für die Arbeit in der Frühförderung? (Aus der Praxis). Frühförderung interdisziplinär, 21, 178-181.
  • Waligora, K. (2002). Petermann, F.; Stein, I.A. (2000): Entwicklungsdiagnostik mit dem ET 6-6 (Neuere Testverfahren). Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 51 (1), 71-73.
  • Wetzels, P. (2008). Petermann, F., Stein, I.A. & Macha, T. (2006). Entwicklungstest sechs Monate bis sechs Jahre (ET 6-6). 3., veränderte Auflage (Rezensionen). Praxis der Rechtspsychologie, 18 (2), 288-294.
  • Wiedebusch, S. (2001). Entwicklungsdiagnostik mit dem ET 6-6 von Franz Petermann und Iris A. Stein (Rezensionen). Frühförderung interdisziplinär, 20 (1), 43-44.
 
 Svenja Wahl (31.10.2001)
 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Observation Methods; Questionnaires; Developmental Measures; Screening Tests; Subtests; Developmental Psychology; Early Childhood Development; Cognitive Development; Motor Development; Language Development; Psychosocial Development; Delayed Development; Educational Counseling

Beobachtungsmethoden; Fragebögen; Entwicklungstests; Screening Tests; Untertests; Entwicklungspsychologie; Entwicklung in der frühen Kindheit; Kognitive Entwicklung; Motorische Entwicklung; Sprachentwicklung; Psychosoziale Entwicklung; Entwicklungsverzögerung; Bildungsberatung

 weitere Schlagworte:

1997; 2000; ab 6 Monate; bis 6 Jahre; 113 Test- und 68 Fragebogenitems; Entwicklungsbereiche: 1 Körpermotorik, 2 Handmotorik, 3 Kognitive Entwicklung, 4 Sprachentwicklung, 5 Sozialentwicklung, 6 Emotionale Entwicklung; Normierungs-/Untersuchungsjahr: 1999
 Klassifikation:

Entwicklungstests; Kognitive Entwicklung und Wahrnehmungsentwicklung; Psychosoziale Entwicklung und Persönlichkeitsentwicklung
Allgemeine Entwicklungstests
1.2
 Anwendungstyp: Remedial Diagnosis
 Art der Publikation: Test; Test out of Print (90; 912)
 Sprache: German
 Land: Germany
 Publikationsjahr: 2000
 Änderungsdatum: 201310
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