0001info@leibniz-psychology.org | © 1996-2019 ZPID

 

 



 Vollansicht des PSYNDEX Tests-Dokuments:
Denver Entwicklungstest

 PSYNDEX Tests-Dokument: 9000112
 

DET - Denver Entwicklungstest (PSYNDEX Tests Review)

 

Denver Developmental Screening Test (DDST; Frankenburg, W.K., Dodds, J.B. & Fandal, A., 1970) - German version/author
Synonym(e): Denver-Entwicklungsskalen; Denver-Entwicklungs-Suchtest; Denver-Skalen; Denver Suchtest; Denver-Test; DES; DEST

 Flehmig, I., Schloon, M., Uhde, J. & Bernuth, H.v.
 (1973). Denver-Entwicklungsskalen [Testanweisung]. Hamburg: Hamburger Spastikerverein.

Bibliotheksstandort: Testsammlung Psychologie Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek: PT 191

 Bezugsquelle: Dr. med. Inge Flehmig, Zentrum für Kindesentwicklung, Rümkerstraße 15-17, D-22307 Hamburg; E-Mail: info@spz-hamburg.de; URL: http://www.kindesentwicklung.com/Kontakt.html; Stand: 24.10.2015

 

Abstract

Diagnostische Zielsetzung:
Der Denver Entwicklungstest (DET) dient der frühzeitigen Erkennung von Entwicklungsverzögerungen. Er wurde ausdrücklich für die Grobdiagnostik von Entwicklungsverzögerungen konzipiert und sollte daher auch nur zu Screeningzwecken verwendet werden. Das Verfahren eignet sich auch zur Verlaufskontrolle und zur Beobachtung der Interaktion zwischen Kind und Umwelt. Verschiedene Untersuchungen empfehlen die Anwendung des DET nach dem 12. bzw. erst nach dem 30. Lebensmonat.


Aufbau:
Das Verfahren besteht aus 105 Items, die a priori vier verschiedenen Bereichen zugeordnet wurden: (1) Persönlich sozialer Bereich, (2) Feinmotorik und Adaptation, (3) Sprache und (4) Grobmotorik. 49 der Items sind "Reportaufgaben", die von den Eltern erfragt werden müssen, da sie in der Testsituation nicht oder nicht immer beobachtet werden können. Für jede Aufgabe sind 3 Versuche vorgesehen. Bewertet werden sie mit Fehler" (F), "Bestanden" (B), "Verweigerung" (V) oder "keine Gelegenheit" (KG), wenn das Kind bisher noch keine Möglichkeit hatte, diese Aufgaben zu lösen. Der Entwicklungsstand des Kindes wird abschließend als "abnorm", "fraglich" oder "normal" interpretiert.


Grundlagen und Konstruktion:
Bei dem Verfahren handelt es sich um eine deutsche Übersetzung des Denver Developmental Screening Tests (DDST) von Frankenburg und Dodds. Der ursprüngliche Itempool umfasste 240 Items aus 12 standardisierten Entwicklungs- und Intelligenztests für das Vorschulalter. Im Zuge einer Vorstudie wurden jedoch jene 135 Items ausgesondert, die in der Durchführung und/oder Auswertung zu aufwendig waren oder bei denen sich die Zeitspanne zwischen dem Alter, in dem 25% bzw. 90% der Kinder die Aufgabe lösten, als extrem groß erwies.


Empirische Prüfung und Gütekriterien:
Reliabilität: Die Wiederholungszuverlässigkeit im Abstand von 1 bis 2 Wochen für betrug bei den 6 Monate alten Kindern rtt = .66, in der Gruppe der Eineinhalbjährigen rtt = .82 und rtt = .83 für die Dreijährigen. Bezüglich der Itemzuverlässigkeit erwiesen sich nur etwa die Hälfte der Aufgaben als sehr reliabel (.90 < = rtt < = 1.0). Bei den 6 Monate alten Säuglingen zeigten 11 von 63 Aufgaben nur geringe Stabilitätskoeffizienten (rtt < = .74). Andere Studien berichten von wesentlich geringeren Übereinstimmungen auf Itemebene (bis minimal unter 60%).
Validität: Eine Validierungsstudie prüfte den DDST auf die Validität der Grobklassifikationen, Als Kriteriumstest wurde je nach Altersstufe der Stanford-Binet-Test oder die Revised Bayley Infant Scale verwendet. Es ergaben sich sehr signifikante Übereinstimmungen. In einer anderen Studie ergaben sich für die deutsche Fassung jedoch deutliche Diskrepanzen: Mit 18 Monaten waren beispielsweise 81 Kinder neurologisch unauffällig, davon wurden aber 3.7% als auffällig im DET diagnostiziert. Umgekehrt konnten mit dem DET nur 55% der 51 neurologisch auffälligen Kinder ausgemacht werden.
Normen: Die deutsche Standardisierung wurde an N = 1 455 gesunden Kindern im Alter von 2 Wochen bis 6 Jahren in Hamburg und Düsseldorf durchgeführt. Über die Repräsentativität der Stichprobe liegen keine Angaben vor.

 

Testkonzept

 

Theoretischer Hintergrund

Beim Denver Entwicklungstest handelt es sich um eine deutsche Übersetzung des Denver Developmental Screening Test (DDST) von Frankenburg und Dodds (Frankenburg & Dodds, 1967, 1968; Frankenburg, Dodds & Fandal, 1970). Flehmig, Schloon, Uhde und Bernuth (1973) übertrugen den Test ins Deutsche, wobei sie seine Konzeption unverändert ließen.
Das Verfahren wurde ausdrücklich als Screening-Methode zur möglichst frühzeitigen Erkennung von Entwicklungsverzögerungen entworfen. Von Konzept und Konstruktion her ist er eine Art Kurzfassung zahlreicher anderer standardisierter amerikanischer Entwicklungstests. Dabei leiteten weniger entwicklungstheoretische Überlegungen die Itemauswahl, als vielmehr das Ziel, Kinderärzten, Psychologen und anderem Fachpersonal ein in Durchführung, Auswertung und Interpretation möglichst einfaches und wenig aufwendiges Verfahren an die Hand zu geben.
 

Testaufbau

Der DET besteht aus 105 Items, die a priori vier verschiedenen Bereichen zugeordnet wurden:
(1) Persönlich-sozialer Bereich (sozialer Kontakt): Fähigkeit des Kindes, seine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und mit anderen Menschen zurechtzukommen; (2) Feinmotorik und Adaptation: Fähigkeit des Kindes, zu sehen, seine Hände zu benutzen, kleinere und größere Objekte zu ergreifen und zu zeichnen;
(3) Sprache: Fähigkeit, zu sprechen und zu hören sowie Anweisungen zu befolgen;
(4) Grobmotorik: Fähigkeit des Kindes, seine Lage zu verändern, zu sitzen, stehen, gehen, sich zu drehen.
Die Zuordnung wird theoretisch nicht näher begründet. 49 der 105 Items sind sogenannte "Reportaufgaben", die in der Testsituation nicht oder nicht immer beobachtet werden können. Die Aufgabenlösung kann oder muss daher von den Eltern erfragt werden. Je nach Altersstufe werden einem Kind zwischen 15 und 30 Aufgaben vorgegeben.
Das Vorgehen bei der Testung ist präzise bei Flehmig et al. (1973) beschrieben. Der Entwicklungsstand des Kindes wird abschließend als "abnorm", "fraglich" oder "normal" interpretiert.
 

Auswertungsmodus

Für jede Aufgabe sind drei Versuche vorgesehen. Bewertet wird mit "Fehler" (F), "Bestanden" (B), "Verweigerung" (V) oder "keine Gelegenheit" (KG), wenn das Kind bisher noch keine Möglichkeit hatte, diese Aufgaben zu lösen (z.B. beim Item "fährt Dreirad"). Letztere Items gehen nicht in die Gesamtbewertung mit ein. Festgehalten werden können auch Verhaltensbeobachtungen des Kindes.
 

Auswertungshilfen

Der DET enthält einen Block mit Testblättern, auf denen unter und über einer Altersskala von 1-23 Monaten bzw. 2-6 Jahren alle Aufgaben in Form von Balken dargestellt sind mit Angabe des Prozentsatzes der normalen Kinder, die in diesem Alter die Aufgabe lösen (25%, 50%, 75%, 90%). Die Auswertung und Interpretation sind damit sehr einfach, übersichtlich und rationell durchzuführen. Bei Flehmig et al. (1973, S. 13 ff.) sind überdies zwei Beispielfälle mit Ergebnissen dargestellt.
 

Auswertungszeit

Geübte Tester benötigen für die Auswertung nicht mehr als 3 bis 5 Minuten.
 

Itembeispiele

Persönlich-sozialer Bereich, Item "Erwidert Lächeln":
Anweisung: Lächeln und sprechen Sie mit dem Kind. Nicht berühren.
Bewertung: Bestanden, wenn das Kind zurücklächelt. Können Sie das nicht selber beobachten, fragen Sie die Eltern, ob das Kind ohne berührt zu werden lächelt.

Bereich "Feinmotorik und Adaptation", Item "Ergreift Klapper":
Anweisung: Halten Sie eine Klapper so, dass die Fingernägel oder Handballen berührt werden, während das Kind auf dem Rücken liegt oder durch die Mutter gehalten wird. (Nicht in die Handteller legen, da sonst ein Greifreflex ausgelöst wird.).
Bewertung: Bestanden, wenn das Kind die Klapper ergreift.

Bereich "Sprache", Item "Lacht":
Anweisung: Achten Sie während des Tests darauf, ob das Kind laut lacht.
Bewertung: Bestanden, wenn das Kind laut lacht, ohne dass es gekitzelt wurde. Kann das nicht selbst beobachtet werden, fragen Sie die Eltern, ob sie das Kind schon lachen gehört haben.

Bereich "Grobe Motorik", Item "Hebt Kopf in Bauchlage (BL)":
Anweisung: Legen Sie das Kind mit dem Bauch auf eine Unterlage.
Bewertung: Bestanden, wenn das Kind seinen Kopf eine Moment so hebt, dass sein Kinn nicht mehr auf dem Tisch liegt.

Verhaltensbeobachtungen:
1 interessiert, arbeitet gut mit
6 ständig unruhig, weigert sich, läuft weg
 

Durchführung

 

Testformen

DET bzw. DDST können nur als Einzeltest durchgeführt werden, Parallelformen sind nicht vorhanden. Als amerikanische Kurzformen wurden der Prescreening Developmental Questionnaire (PDQ; Frankenburg, Doorninck, Liddel & Dick, 1976) und der Short-Full-DDST (S-DDST; Frankenburg, Fandal, Sciarillo & Burgess, 1981) entwickelt. Frankenburg, Fandal und Kemper (1986) sprechen von einem Denver-Entwicklungsfragebogen, zu dem jedoch keine weiteren Angaben vorliegen. Die deutsche Version entspricht weitgehend der amerikanischen Originalfassung. Der Denver Entwicklungstest wurde auch als "Denver Suchtest" (Flehmig, 1972), "Denver-Entwicklungs-Suchtest" (DEST; Trinklein, 1979), "Denver-Test" (Sauer, 1980), "Denver-Entwicklungsskalen" (DES; Flehmig, 1979; Flehmig et al., 1973; Frankenburg, Fandal & Kemper, 1986) oder "Denver-Skalen" (Flehmig, 1980) bezeichnet. Eine holländische Fassung wurde als "Denver Ontwikkeling Screeningtest" (DOS) von Cools und Hermans (1976) erstellt. Es ist anzunehmen, dass auch Übertragungen in andere Sprachen vorgenommen wurden (siehe unter "Normierung").
 

Altersbereiche

Die Eichstichprobe umfasste Kinder im Alter von 2 Wochen bis 6.4 Jahren. Nach Schloon et al. (1974) ist der DET ab dem 12. Lebensmonat ausreichend zuverlässig. Johnson (1979) empfiehlt die Anwendung des DDST erst nach dem 30. Lebensmonat.
 

Durchführungszeit

Schloon et al. (1974) geben an, dass die Durchführungszeit in der Regel 20 bis 30 Minuten nicht überschreitet.
 

Material

Benötigt werden ein Auswertungsbogen, der auf der Rückseite die benötigten graphischen Vorlagen sowie die näheren Erläuterungen für einzelne Aufgaben enthält, Schreibgerät für den Testleiter, ein rotes Wollknäuel, eine Klapper, acht Klötzchen in den Farben rot, blau, gelb und grün, ein schmales Gläschen, Rosinen, eine Glocke, ein Tennisball und ein Bleistift.
 

Instruktion

Die Testanweisung enthält genaue Anweisungen zur Durchführung und Bewertung eines jeden Items.
 

Durchführungsvoraussetzungen

Der DET kann auch von angelernten psychologischen oder medizinischen Hilfskräften durchgeführt werden. Eine Einübungsphase ist dabei unabdingbar. Frankenburg, Goldstein und Camp (1971) empfehlen ein periodisches Neutraining für die Testleiter.
Film- und Videomaterial für ein Training können bei der LADOCA Publishing Foundation bezogen werden.
 

Testkonstruktion

Das Originalverfahren, der Denver Developmental Screening Test (DDST), wurde 1967 von Frankenburg und Dodds veröffentlicht und 1970 revidiert (Frankenburg, Dodds & Fandal, 1970). Der ursprüngliche Itempool umfasste 240 Items aus 12 standardisierten Entwicklungs- und Intelligenztests für das Vorschulalter: Bayley Scales of Infant Development, Cattell Infant Intelligence Scale, Gesell Developmental Schedules, Griffith Development Scale, Hetzer-Wolf Baby Scales from the Vienna Test, Merrill-Palmer Scale of Mental Tests, Revised Yale Developmental Schedules, Stanford-Binet Intelligence Scale, Vineland Social Maturity Scale, Lincoln-Oseretzky Motor Development Scale, Communication Evaluation Chart und California Developmental Charts. In einer Vorstudie (n = 200) wurden 135 Items ausgesondert, die entweder in der Durchführung und/oder Auswertung zu aufwendig waren oder bei denen sich die Zeitspanne zwischen dem Alter, in dem 25% bzw. 90% der Kinder die Aufgabe lösten, als extrem groß erwies. Für die Items werden keine Schwierigkeits- oder Trennschärfeindices angegeben.
 

Gütekriterien

 

Objektivität

In ihrer ersten Veröffentlichung zum DDST geben Frankenburg und Dodds (1967) eine Interraterübereinstimmung zwischen 80% und 95% bei einem Mittelwert von 90% an (vier Untersucher, 12 Kinder). Von Frankenburg, Camp, Natta und Demersseman (1971) wurden Tester-Beobachter-Übereinstimmungen an einer größeren Stichprobe ermittelt (n = 76 Kinder im Alter zwischen .4 und 77.4 Monaten): Für die Reportaufgaben betrug die Übereinstimmung zwischen Testern und Beobachtern zwischen 81% und 100% (Mittelwert 97.7%), für die direkt beobachtbaren Testitems 86% bis 100% (Mittelwert 96.1%).
Rennen-Allhoff (1990) fand in der Marburger Säuglingsstudie Untersucher-Beobachter-Übereinstimmungen bezüglich der Klassifikation zwischen 90% bis 100%. Die Übereinstimmungen auf Itemebene fielen wesentlich geringer aus (bis minimal unter 50%).
Filipp und Doenges (1983) problematisieren die Objektivität des Verfahrens im Hinblick auf die Vermischung von Reportaufgaben und direkt beobachtbaren Testitems.
 

Reliabilität

Frankenburg, Camp und Natta (1971) testeten 157 Kinder im Alter von 1.5 bis 49 Monaten, unterteilt in 13 Altersgruppen (n = 6-26), im zeitlichen Abstand von 7 Tagen zweimal mit dem DDST. Die auf der Basis von Entwicklungsaltern ermittelten Produkt-Moment-Korrelationen zwischen erster und zweiter Testung lagen je nach Altersgruppe im Bereich .66 < = rtt < = .93. Die mittels eines Übereinstimmungsindexes geprüften Itemstabilitäten erwiesen sich als sehr unterschiedlich. 27 Items waren sehr stabil (Index of agreement zwischen 90% und 100%), 60 Aufgaben erreichten mittlere Stabilitäten zwischen 75% und 89% und 18 Items zeigten nur geringe Stabilitäten (Index of agreement zwischen zwischen 50% und 75%). Dabei wiesen die Reportaufgaben durchwegs höhere Stabilitäten auf als die direkt beobachtbaren Testitems.

Schloon, Schelhorn und Flehmig (1974) ermittelten Wiederholungszuverlässigkeiten für die deutsche Version des Verfahrens. Ihre Stichprobe umfasste drei Gruppen von Kindern im Alter von 6 Monaten (n = 31), 18 Monaten (n = 31) und 3 Jahren (n = 30). Der zeitliche Abstand zwischen Test und Retest betrug 1 bis 2 Wochen. Die Wiederholungszuverlässigkeit für jeweils zwei unterschiedliche Testleiter betrug bei den 6 Monate alten Kindern rtt = .66, in der Gruppe der Eineinhalbjährigen rtt = .82 und rtt = .83 für die Dreijährigen. Bei einer Überprüfung der einzelnen Itemzuverlässigkeiten erwiesen sich in allen drei Altersgruppen nur etwa die Hälfte der Aufgaben als sehr reliabel (.90 < = rtt < = 1.0). Bei den 6 Monate alten Säuglingen zeigten 11 von 63 Aufgaben nur geringe Stabilitätskoeffizienten (rtt < = .74). Die deutschen Werte fallen insbesondere für die sechsmonatigen Kinder geringer aus als bei Frankenburg, Camp, Natta und Demersseman (1971).

Rennen-Allhoff (1990) nennt für die Marburger Säuglingsstudie Test-Retest-Übereinstimmungen bezüglich der Klassifikation zwischen 78% und 100%. Die Übereinstimmungen auf Itemebene fielen wiederum wesentlich geringer aus (bis minimal unter 60%). Beispielsweise gab es bei der 3-Monatstestung bei 12 von 30 verwendeten Aufgaben Übereinstimmungen von 70% und weniger (S. 96). Auch die Stabilität der Ergebnisse von der 3-Monatstestung zur 15-Monatstestung fiel eher gering aus. 15 bei der 3-Monatstestung als auffällig beurteilten Kinder (von insgesamt 104) wiesen bei der 15-Monatstestung keine Auffälligkeiten mehr auf, während umgekehrt zwei vorher als unauffällig klassifizierte Kinder Entwicklungsverzögerungen im DET zeigten.
 

Validität

Frankenburg, Camp und Natta (1971) veröffentlichten eine Studie zur Übereinstimmungsvalidität des DDST. Als Kriteriumstests verwendeten sie je nach Altersstufe die Bayley Scales of Infant Development (Bayley, 1969; n = 31), die Cattell Infant Intelligence Scale (Cattell, 1940; n = 50), den Revised Yale Developmental Schedule (RYDS; ohne Quellenangaben; n = 64) und die Stanford-Binet Intelligence Scale Form L-M (Terman, 1917; n = 91). Die Autoren korrelierten das aus den DDST-Werten geschätzte Entwicklungsalter mit dem der Kriteriumstests und überprüften darüber hinaus die Validität der Grobklassifikationen "normal", "fraglich" und "abnormal". Auf der Basis der Entwicklungsalter berechneten sie multiple Regressionskoeffizienten und einfache Produkt-Moment-Korrelationen (siehe Tabelle 1 und 2). Fast alle der gefundenen Korrelationen sind hochsignifikant (p < .001).

Tabelle 1
Multiple Regressionskoeffizienten sowie Korrelationskoeffizienten zwischen Kriteriumstests und DDST (Frankenburg, Camp & Natta, 1971, S. 478)
---------------------------------------- 
DDST
Kriterium R r
----------------------------------------
Stanford-Binet .86 .85
RYDS .96 .95
Cattell .97 .97
Bayley-Mental .92 .89
Bayley-Psychomotor .95 .84
----------------------------------------
Anmerkungen. R = Multipler Regressionskoeffizient, r = Korrelationskoeffizient.

Tabelle 2
Korrelationskoeffizienten zwischen Kriteriumstests und DDST-Bereichen (Frankenburg, Camp & Natta, 1971, S. 479)
---------------------------------------- 
DDST-Bereiche
Kriterium GM FA SP PS
----------------------------------------
Stanford-Binet .70 .76 .67 .56
RYDS .87 .92 .86 .88
Cattell .92 .95 .86 .93
Bayley-Mental .89 .78 .72 .75
Bayley-Psychomotor .95 .69 .64 .69
Bayley-Durchschn. .94 .75 .69 .74
----------------------------------------
Anmerkungen. GM = Grobmotorik, FA = Feinmotorik und Adaptation, SP = Sprache, PS = Persönlich-sozialer Bereich.

Für die Grobklassifikationen zeigten sich befriedigende Validitätswerte vor allem bei älteren Kindern. Das DDST-Urteil "abnormal" stimmte zu 100% (97%) mit dem Stanford-Binet-Test (RYDS) überein, die Klassifikation "normal" zu 77% (58%). Frankenburg, Camp und Natta (1971) sowie Frankenburg, Camp, Natta und Demersseman (1971) beurteilten den Prozentsatz von 23% (42%) "false alarms" gegenüber den Kriteriumstests als durchaus annehmbar für einen Screening-Test, zumal der Fehler sich dahingehend auswirkt, dass ein relativ geringer Anteil "normaler" Kinder zusätzlich einer eingehenderen Untersuchung zugeführt wird. Bei den jüngeren Kindern zeigte sich eine Abweichung in die entgegengesetzte Richtung. Bei Testungen im ersten Lebensjahr muss man z.B. damit rechnen, dass ein Kind, das aufgrund des DDST als "normal" eingestuft wurde, in ca. 13% der Fälle nach den Bayley Scales als "abnormal" beurteilt würde.

In einer anderen Validierungsstudie desselben Jahres prüfen Frankenburg, Goldstein und Camp (1971) die revidierte Form des DDST auf die Validität ihrer Grobklassifikationen. Als Kriteriumstest verwenden sie je nach Altersstufe den Stanford-Binet-Test (n = 156) oder die Revised Bayley Infant Scale (n = 96). Es ergaben sich sehr signifikante Übereinstimmungen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind aufgrund des DDST in Übereinstimmung mit dem jeweiligen Kriteriumstest als "abnorm" beurteilt würde, betrug .68, die entsprechende Wahrscheinlichkeit für die Klassifikation "normal" war .92 (S. 989 f.). Eine Kreuzvalidierungsstudie an 246 Kindern erbrachte sogar noch höhere Werte von .92 und .97 (S. 993).

Zu den dargestellten Untersuchungen muss angemerkt werden, dass aus allen Kriteriumstests Items für die Konstruktion des DDST verwendet worden waren. Ritter (1977, zitiert nach Filipp & Doenges, 1983) fand jedoch auch zwischen DDST und dem "Preschool Attainment Record" (PAR), einem Verfahren, das nicht in die Konstruktion des DDST mit eingegangen war, einen Korrelationskoeffizienten von r = .98.
Filipp und Doenges (1983, S. 260 f.) geben einen Überblick über weitere Untersuchungen zur Validität des DDST: Beispielsweise wies Lindquist (1978) die prädiktive Validität der Grobklassifikationen des DDST für Leseleistungen im ersten Schuljahr nach. In einer Langzeitstudie von Field et al. (1978) trugen im vierten Monat erhobene DDST-Werte bedeutsam zur korrekten Klassifikation der Kinder bei, die am Ende des ersten Lebensjahres in bezug auf ihren motorischen Entwicklungsstand als "normal entwickelt" bzw. "entwicklungsverzögert" beurteilt wurden.

Flehmig (1980) untersuchte 132 Kinder ab dem 3. Lebensmonat in regelmäßigen Abständen mit den Denver Entwicklungsskalen und einer neurologischen Prüfung, wobei sich deutliche Diskrepanzen ergaben. Mit 18 Monaten waren beispielsweise 81 Kinder neurologisch unauffällig, davon wurden aber 3.7% als auffällig im DET diagnostiziert. Umgekehrt konnten mit dem DET nur 55% der 51 neurologisch auffälligen Kinder ausgemacht werden.

Weitere Validitätsuntersuchungen für die deutschsprachige Fassung wurden von Richter (1972), Rossberger (1979) und Trinklein (1979) durchgeführt. Richter (1972) fand einen maximalen Zusammenhang von rtc = .63 zwischen DET-Interpretation ("normal", abnorm") und kinderärztlicher Diagnose. Trinklein (1979) beschreibt unter anderem einen signifikanten Zusammenhang (p < = .01) zwischen DET-Ergebnis und dem Ergebnis einer neurologischen Untersuchung. Allerdings wurden nur 25% der in der neurologischen Untersuchung als "leicht abnorm" eingestuften Kinder auch im DET als "fraglich" identifiziert, und nur 66% der "deutlich pathologisch" eingestuften Kinder wurden auch im DET als "abnorm" beurteilt. Rossberger (1979) fand unter anderem eine hohe positive bzw. negative Übereinstimmung zwischen DET-Ergebnissen und der funktionellen Entwicklungsdiagnostik von Hellbrügge, Menara, Schamberger und Stünkel (1971) von 91% bzw. 93% für Kinder mit einem Entwicklungsquotienten von unter 70.
 

Normierung

Die amerikanische Originalversion wurde an einer Stichprobe von N = 1 036 Kindern im Alter von 2 Wochen bis 6.4 Jahren standardisiert. Die Eichstichprobe wurde in 25 Altersstufen unterteilt, und zwar bis zum 15. Monat in Einmonatsschritten, bis zum Ende des 2. Lebensjahres in Dreimonatsschritten und ab dem 2. Lebensjahr in Halbjahresschritten. Die Normen liegen als altersbezogene Prozentrangnormen vor. Es ist jeweils angegeben, in welchem Alter 25%, 50%, 75% und 90% der Kinder der Standardisierungsstichprobe eine bestimmte Aufgabe bewältigen.

Die deutsche Standardisierung (Flehmig, 1975, 1979) wurde analog zur amerikanischen an N = 1 455 gesunden Kindern im Alter von 2 Wochen bis 6 Jahren in Hamburg und Düsseldorf durchgeführt. Die Werte sind im Einzelnen bei Flehmig (1979, S. 290-294) aufgeführt. Über die Repräsentativität der Stichprobe liegen keine Angaben vor.

Nach Angaben von Rennen-Allhoff und Allhoff (1987, S. 125) liegen weitere Standardisierungen aus Japan, Kanada, Costa Rica, Chile, Kuba, den Niederlanden, Wales, der Türkei, Israel, China und den Philippinen vor.
 

Anwendungsmöglichkeiten

Der DET wurde ausdrücklich für die Grobdiagnostik von Entwicklungsverzögerungen konzipiert und sollte daher auch nur zu Screeningzwecken verwendet werden. Flehmig (1979, S. 286) bezeichnet ihn daher auch als Entwicklungs"such"test, der auffällige Kinder einer eingehenderen Untersuchung durch einen Spezialisten zuführen soll. Die für manche Studien berechneten Entwicklungsalter und -quotienten dürfen nur zu Forschungszwecken benutzt werden. Das Verfahren eignet sich auch zur Verlaufskontrolle und zur Beobachtung der Interaktion zwischen Kind und Umwelt. Flehmig (1980) weist darauf hin, dass für neurologische Symptome keine hinreichende Sicherheit der Diagnose gegeben ist.
 

Bewertung

Der DET hat aufgrund seiner Einfachheit und Ökonomie rasch Eingang in kinderärztliche Praxen und psychologische Beratungsstellen gefunden. Zumindest für Kinder ab dem 12. Lebensmonat kann er als ausreichend zuverlässig gelten. Die mitgeteilten Ergebnisse zahlreicher Untersuchungen zeichnen ein widersprüchliches Bild: Einerseits weisen sie darauf hin, dass der DET ein in der Betrachtung mit anderen Testverfahren vergleichsweise brauchbares Suchverfahren für die Diagnose grober Entwicklungsverzögerungen darstellt, andererseits kann er nicht alle neurologisch auffälligen Kinder mit ausreichender Sicherheit identifizieren. Flehmig (1990, S. 35) schränkt aufgrund der hohen "Variation des Normalen" und der neuen Möglichkeiten in der Neurologie mittels der Motoskopie den Geltungsbereich der Denver Entwicklungsskalen auf die Erfassung von "Entwicklungstendenzen" ein. Trinklein (1979, S. 110) kritisiert die willkürliche Zuordnung der Items in die vier vorgegebenen Bereiche und stellt die bereichsabhängige Bewertungsregel in Frage.

Die Testanweisung (Flehmig et al., 1973) enthält nur eine Kürzesteinführung und Durchführungshinweise. Um einen genaueren Einblick in das Verfahren, z.B. seine Konstruktion und Gütekriterien, zu gewinnen, muss man auf verstreut publizierte Untersuchungen zurückgreifen, die zu beschaffen einigen Aufwand erfordert. Eine kritische Beurteilung der mit dem Verfahren erzielten Daten dürfte dem Anwender, gerade dem methodisch weniger vorgebildeten Arzt, so in der Regel verwehrt sein.
 

Literatur

  • Bayley, N. (1969). Bayley Scales of Infant Development - Manual. New York: Psychological Corporation.
  • Cattell, P. (1940). The measurement of intelligence of infants and young children. New York: Psychological Corporation.
  • Cools, A.T.M. & Hermans, J.M.A. (1976). Vroegtijdige Onderkenning van Problemen in de Ontwikkeling van Kinderen: De Denver Ontwikkeling Screeningtest (DOS). Nederlands Tijdschrift voor de Psychologie, 31, 179-200.
  • Field, T., Halloc, N., Ting, G., Dempsey, J., Dabiri, D. & Shumann, H. H. (1978). A first-year follow-up of high risk infants: Formulating a cumulative risk index. Child Development, 49, 119-131.
  • Filipp, H.-S. & Doenges, D. (1983). Entwicklungstests. In K.-J. Graumann & L. Michel (Hrsg.), Intelligenz- und Leistungsdiagnostik (Enzyklopädie der Psychologie, II, 2. S. 202-306). Göttingen: Hogrefe.
  • Flehmig, I. (1972). Der "Denver-Suchtest" als Screeningmethode. Der Kinderarzt, 3, 61.
  • Flehmig, I. (1975). Die Denver-Entwicklungsskalen (DES). In Frühe Hilfen-Wirksame Hilfen (Schriftenreihe Lebenshilfe, Band I. Marburg.
  • Flehmig, I. (1979). Standardisierung der Denver Entwicklungsskalen (DES). In I. Flehmig (Hrsg.), Normale Entwicklung des Säuglings und ihre Abweichungen (S. 286-295). Stuttgart: Thieme.
  • Flehmig, I. (1980). Die Denver-Skalen als Screening bei Entwicklungsstörungen im Kindesalter. Sozialpädiatrie, 2, 466-468.
  • Flehmig, I. (1990). Normale Entwicklung des Säuglings und ihre Abweichungen. Früherkennung und Frühbehandlung. Stuttgart: Thieme.
  • Flehmig, I., Schloon, M., Uhde, J. & Bernuth, H.v. (1973). Denver-Entwicklungsskalen. Testanweisung. Hamburg: Hamburger Spastikerverein.
  • Frankenburg, W.K., Camp, B.W. & Natta, P.A.v. (1971). Validity of the Denver Developmental Screening Test. Child Development, 42, 475-485.
  • Frankenburg, W.K., Camp, B.W., Natta, P.S.v. & Demersseman, J.A. (1971). Reliability and stability of the Denver Developmental Screening Test. Child Development, 42, 1315-1325.
  • Frankenburg, W.K. & Dodds, J.B. (1967). The Denver Developmental Screening Test. The Journal of Pediatrics, 71, 181-191.
  • Frankenburg, W.K. & Dodds, J.B. (1968). The Denver Developmental Screening Test Manual. Denver: University of Colorado Press.
  • Frankenburg, W.K., Dodds, J.B. & Fandal, A. (1970). The revised Denver Developmental Screening Test Manual. Denver: University of Colorado Press.
  • Frankenburg, W.K., Doorninck, W.J.v., Liddel, T.N. &
  • Frankenburg, W.K., Fandal, A.W. & Kemper, M.B. (1986). Entwicklungsscreening. In W.K. Frankenburg, S.M. Thornton & M.E. Cohrs (Hrsg.), Entwicklungsdiagnostik bei Kindern (S. 17-34). Stuttgart: Thieme.
  • Frankenburg, W.K., Goldstein, A.D. & Camp, B.W. (1971). The revised Denver Developmental Screening Test: Its accuracy as a screening instrument. The Journal of Pediatrics, 79, 988-995.
  • Hellbrügge, T., Menara, D., Schamberger, R. & Stünkel, S. (1971). Funktionelle Entwicklungsdiagnostik im zweiten Lebensjahr. FdM-Tabellen fuer die Praxis. Fortschritte der Medizin, 89, 558-562.
  • Johnson, H.W. (Hrsg.).(1979). Preschool Test Descriptions. Springfield: Thomas.
  • Lindquist, G.T. (1978). The validity of the Denver Developmental Screening Test for predicting reading achievment. Dissertation Abstracts International, Vol. 39 (G-A), No. 3534.
  • Rennen-Allhoff, B. (1990). Testgüte von Entwicklungstests - Ergebnisse der Marburger Säuglingsstudie. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.
  • Rennen-Allhoff, B. & Allhoff, P. (1987). Denver-Entwicklungsskalen. In B. Rennen-Allhoff & P. Allhoff, Entwicklungstests für das Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter (S. 124-136) (Kurzdarstellung). Berlin: Springer.
  • Richter, W. (1972). Validierung des Denver-Entwicklungsuchtest, des DEST, an einem Außenkriterium (Kinderärztliche Diagnose). Unveröffentlichte Diplomarbeit, Universität Hamburg.
  • Rossberger, M. (1979). Untersuchungen zur Validität und Reliabilität der Denver-Entwicklungsskalen. Unveröffentlichte Dissertation, Universität München, Institut für soziale Pädiatrie und Jugendmedizin.
  • Sauer, M. (1980). Vorsorgeuntersuchungen und Denver-Test. Der Kinderarzt, 11, 861.
  • Schloon, M., Schelhorn, B. & Flehmig, I. (1974). Die Zuverlässigkeit des Denver-Entwicklungstest. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 6, 39-50.
  • Terman, L.M. (1917). Stanford revision of the Binet-Simon Intelligence Scale. Boston: Houghton Mifflin.
  • Trinklein, G. (1979). Die Korrelation neurologischer Untersuchungsergebnisse mit den Ergebnissen eines allgemeinen Entwicklungstests (Denver Scalen) bei Kindern im Alter von 3-6 Jahren. Unveröffentlichte Dissertation, Universität München.
 

Wichtige neuere Publikationen

  • Fuiko, R. (2003). Entwicklungspsychologische Beurteilung von Kleinkindern: Eine vergleichende Evaluation verschiedener Entwicklungsdiagnostika anhand von früh- und reif geborenen Kindern. Unveröffentlichte Dissertation, Universität Wien, Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften.
 

Originalfassung/Anderssprachige Fassungen

  • Frankenburg, W. K. & Dodds, J. B. (1967). The Denver Developmental Screening Test. The Journal of Pediatrics, 71 (2), 181-191.
 

Rezensionen

  • Bös, K. (Hrsg.). (2001). Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage) (Testkurzdarstellung Denver-Entwicklungsskalen DDST: S. 151-153). Göttingen: Hogrefe.
  • Bös, K. (Hrsg.). (2017). Handbuch Motorische Tests. Sportmotorische Tests, motorische Funktionstests, Fragebogen zur körperlich-sportlichen Aktivität und sportpsychologische Diagnoseverfahren (3. überarbeitete und erweiterte Auflage) (S. 211-214: Testkurzdarstellung "DDST. Denver Entwicklungsskalen"). Göttingen: Hogrefe.
  • Borchert, J., Knopf-Jerchow, H. & Dahbashi, A. (1991). Testdiagnostische Verfahren in Vor-, Sonder- und Regelschulen. Ein kritisches Handbuch für Praktiker (Testkurzdarstellung Denver-Entwicklungsskalen: S. 22-24). Heidelberg: Asanger.
  • Esser, G. & Petermann, F. (2010). Entwicklungsdiagnostik (Kompendien Psychologische Diagnostik, Band 13) [S. 53-57: Testkurzdarstellung Denver Entwicklungsskalen DES]. Göttingen: Hogrefe.
  • Petermann, F. & Macha, T. (2004). Psychologische Tests für Kinderärzte (S. 58-61: Denver-Entwicklungsskalen). Göttingen: Hogrefe.
  • Quaiser-Pohl, C. & Rindermann, H. (2010). Entwicklungsdiagnostik (S. 72-75: Screeningverfahren für das Säuglings- bis Vorschulalter: Denver Entwicklungsskalen). München: Reinhardt.
  • Rennen-Allhoff, B. & Allhoff, P. (1987). Entwicklungstests für das Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter (Denver-Entwicklungsskalen: S. 124-136). Berlin: Springer.
 
 Barbara Lutz (16.06.1983)
Manfred Eberwein (25.02.1993)
 APA-Schlagworte/PSYNDEX Terms:

Classical Test Theory; Computerized Assessment; Observation Methods; Screening Tests; Test Norms; Neuropsychology; Cognitive Development; Delayed Development

Klassische Testtheorie; Computergestützte Messung; Beobachtungsmethoden; Screening Tests; Testnormen; Neuropsychologie; Kognitive Entwicklung; Entwicklungsverzögerung

 weitere Schlagworte:

1967; Verlaufsdokumentation; ab 2 Wochen; bis 12 Jahre; Bereiche: 1 Persönlich-sozialer Bereich, 2 Feinmotorik und Adaptation, 3 Sprache, 4 Grobmotorik; Normierungs-/Untersuchungsjahr: 1973; Stichprobe(n): 1455
 Klassifikation:

Entwicklungstests; Entwicklungspsychologie; Kognitive Entwicklung und Wahrnehmungsentwicklung; Entwicklungsstörungen und Autismus; Entwicklungsstörungen und Autismus
Allgemeine Entwicklungstests
1.2
 Anwendungstyp: Clinical Diagnosis
 Art der Publikation: Test; Test in Print (90; 911)
 Sprache: German
 Übersetzungen: English
 Land: United States
 Publikationsjahr: 1973
 Änderungsdatum: 201812
 info@leibniz-psychology.org | © 1996-2019 ZPID